Cycle-Chic: Die große Zukunft des Fahrrads

Ein aktueller Trend-Update, das offizielle Monatsmagazin des Zukunftsinstituts, herausgegeben von Matthias Horx, berichtet über die große Zukunft des Fahrrads und der Revolution des E-Bikes: Nach der Grundausstattung kommt der Style: Das Fahrrad wandelt sich vom Fortbewegungsmittel und Sportgerät zum Statussymbol – Ausdruck eines gelassenen, individuellen Lebensgefühls. Der neue Fahrrad-Kult eröffnet einen weiten Markt für praktische wie stilvolle Extras. Der Smalltalk der Zukunft dreht sich nicht mehr um Automarken, sondern darum, welcher Radfahrertyp man ist.

Innovationen, die das Fahrradfahren attraktiver und sicherer machen, werden in den kommenden Jahren einen Markt anfeuern, der einen anhaltenden Boom erlebt. 70 Millionen Räder gibt es allein in Deutschland, über 4 Millionen davon wurden hier 2011 verkauft – im Wert von 2 Milliarden Euro. 15 Prozent aller Wege werden hierzulande bereits radelnd zurückgelegt. Zum Vergleich: In den führenden Radnationen Dänemark und den Niederlanden sind es mit 18 Prozent nur wenig mehr. Noch nie gab es so viele Fahrradtypen wie heute. Um individuellen Nutzungsansprüchen gerecht zu werden, kann man nicht nur zwischen buntem Single-Speed für den urbanen Hipster, dem Retro-Armee-Rad oder modernen E-Bikes wählen. Die immer stärker ausdifferenzierte Angebotspalette bietet jedem seine Szenezugehörigkeit. Wenig Wunder, dass auch der Absatz von Textilien, Ersatzteilen und Werkstattleistungen konstant wächst: 2 Milliarden Euro wurden damit 2011 umgesetzt.

SICHER RADELN MIT STIL Das Fahrrad lässt dabei das Image des reinen Transportmittels immer mehr hinter sich und wird zum geliebten Stilgegenstand. Für viele bekommt es die emotionale Bedeutung, die man einst Autos entgegenbrachte: Es wird gehegt, gepflegt und den persönlichen Vorstellungen angepasst. Der Wunsch nach Stil und Individualisierung lässt einen enormen Markt für Extra-Features und Fahrrad-Fashion entstehen, mit viel Raum für innovative Ideen.

  • Rad-Kultur: Fashion-Blogs sind beliebte Plattformen für alle, die am Puls der Zeit bleiben wollen. Klar somit, dass bloggende Zweiradfetischisten auch das Rad zum Lifestyle-Objekt erheben. Die globale Gemeinschaft lässt sich weltweit inspirieren und setzt lokale Trends. Auf Webseiten und Blogs wie beispielsweise www.cycleexif.com, www.biketype.com und www.copenhagencyclechic.com werden die schönsten und ungewöhnlichsten Räder präsentiert – und natürlich alles rund um den Rad-Lifestyle mit Ideen, Machern und Gadgets.
  • Urban radeln: Dass auch Fahrradbekleidung nicht immer quietschbunt und nur praktisch sein muss, beweist der Hersteller Rapha. Mit der Linie „Stilvoll durch die Stadt” entwickelt die Marke ästhetische und hochwertige Fahrradbekleidung, der man nicht ansieht, dass sie schmutz- und wasserabweisend ist. www.rapha.cc
  • Sehen und gesehen werden: In den USA sorgt das Start-up Revolights für ein Science-Fiction-Erlebnis, dessen faszinierende Radbeleuchtung geradewegs aus dem Film Tron entsprungen zu sein scheint. LEDs an der Felge verbessern die seitliche Wahrnehmbarkeit des Radfahrers und vergrößern sein Beleuchtungsfeld. www.revolights.com

E-Mobility Horx Trend-Update Zukunftsinstitut 50plus Hotels Österreich WachauE-Mobility – Das Re-Design der Mobilität beginnt: Es bilden sich jedoch vermehrt Trends heraus, die neue Nutzungsgewohnheiten von Fahrzeugen hervorbringen, den flexiblen Wechsel zwischen Fortbewegungsmitteln verstärken und die Entschleunigung forcieren. So werden Menschen beispielsweise künftig häufiger das Verkehrsmittel wechseln, um ans Ziel zu kommen, und das jeweils bestmögliche wählen: mal das Auto, mal die Bahn, mal das Rad. Die Grundkoordinaten unseres mobilen Lebens werden sich neu ausrichten. Das erfordert einerseits eine Neugestaltung von Mobilitätsangeboten, -produkten und -services.

E-Bike-Urlaub im Gartenhotel und Weingut Pfeffel, einem Mitglied der 50plus Hotels Österreich: www.pfeffel.at.

E-Bike-Urlaub im Gartenhotel und Weingut Pfeffel, einem Mitglied der 50plus Hotels Österreich: http://www.pfeffel.at.

50plus Hotels Österreich lädt seine Urlaubsgäste zu E-Bike-Urlauben ein: www.50plusHotels.at und stellt Elektromobilitätsinitiativen wie jene aus Niederösterreich (e-mobil in Niederösterreich) – in der Pilotregion Wachau – vor: www.e-mobil-noe.at. Elektromobilität ist effizient, klimaschonend, schafft Arbeitsplätze und sichert Lebensqualität künftiger Generationen. Mit E-Fahrrad, E-Scooter und Segway können die geheimsten Winkel, Sehenswürdigkeiten und Schätze der Wachau erkundet werden. Mit Elektromobilität kommen Gäste einfach weiter, haben Spaß an einer neuen Art der Mobilität  und tun dabei noch etwas für die eigene Gesundheit. Die Elektrofahrzeuge können bei Mobilitätspartnern in der Wachau ausgeliehen werden.

Neben 5 öffentlichen Stromtankstellen finden sich insbesondere bei den Mobilitätspartnern wie dem Gartenhotel und Weingut Pfeffel in Dürnstein (www.pfeffel.at) betzriebliche Stationen zum Laden der Elektrofahrzeuge. Getankt wird dabei natürlich ausschließlich 100% Ökostrom der EVN. Elektro-mobil unterwegs zu sein bedeutet somit auch die Gewissheit, nachhaltig etwas für Umwelt und Klima zu tun.

Die e-Mobil Radrouten im Detail: Jauerling-Route, Mühldorf-Rundroute, Göttweig-Rundroute, nähere Details und weitere Tourentipps unter www.wachau.at/e-mobil oder im Gartenhotel und Weingut Pfeffel, Dürnstein und Mitgliedshotel bei 50plus Hotels Österreich: www.pfeffel.at.

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Das Gartenhotel und Weingut Pfeffel in Dürnstein, am berühmten Donauradweg in der Welterberegion Wachau gelegen, bietet die Möglichkeit an, die Wachau „e-mobil“ zu erkunden.

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Gartenhotel und Weingut Pfeffel bietet E-Bikes mit Elektromobilität in der Wachau an.

Mit dem E-Fahrrad lassen sich die geheimsten Winkel, Sehenswürdigkeiten und Schätze der Wachau erkunden, und problemlos längere, anspruchsvolle Touren absolvieren (www.wachau.at/e-mobil). DasLand Niederösterreich hat sich mit der EVN und der Raiffeisen Leasing als Partner zusammengeschlossen, um gemeinsam mit zahlreichen Tourismusunternehmen ein flächendeckendes touristisches Elektromobilitäts-Angebot für Gäste der Region Wachau zur Verfügung stellen zu können. Damit ist die Wachau als Tourismusregion mit knapp 50.000 Einwohnern, noch dazu UNESCO-Weltkulturerbe und „Best Historic Destination in the World“ („National Geographic Traveler Magazine“) elektro-mobil geworden. An 5 zentralen, öffentlichen Plätzen mit EVN-Ladestationen in Melk, Emmersdorf, Aggsbach-Dorf, Spitz und Krems ist ein Aufladen des Elektrofahrzeuges möglich. Das Gartenhotel und Weingut Pfeffel ist eine von vielen betrieblichen Verleihbetrieben und Ladestationen. Informationen auch bei „Donau Niederösterreich“, Spitz, www.donau.com.

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E-Bikes von KTM führen zu den attraktivsten Radwegen der Wachau mit herrlichen Blicken von den Weinrieden auf den Donaustrom

Das Gartenhotel & Weingut Pfeffel bietet mit seinen KTM-E-Bikes das Package „Wein & Wellness im Spätherbst“ um EUR 235,60 Preis pro Person an. 2 Nächte, Wellness- & Saunawelt im Penthouse-Spa, ein Wein-Degustationsmenü und ein E-Bike für 2 Tage sind inkludiert. Information: Gartenhotel und Weingut Pfeffel, Dürnstein, www.pfeffel.at.

Nähere Informationen zu E-Bike-Urlauben und zu Urlaubsgutscheinen als Geschenk: 50plus Hotels Österreich, www.50plusHotels.at oder www.facebook.com/50plusHotels.

Experten prognostizieren Zunahme von gemeinsamen Reisen von Großeltern mit ihren Enkelkindern.

Großeltern dürfen im Urlaub ihre Enkelkinder verwöhnen, das zählt zu den „Vorrechten“ von „Oma und Opa.“ (Informationen zur Rolle der Großeltern auch bei http://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Feltern). Bei den 50plus Hotels gibt es spezielle Oma-Opa-Enkel-Urlaubsangebote mit Verwöhnprogrammen – und diese Zielgruppe wächst. Die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen aus Kiel hat schon 2006 festgestellt, dass 13 Prozent aller Reisen mit Kindern bis 13 Jahre in Begleitung von Personen über 50 Jahre waren. Die FuR-Experten prognostizieren für das Jahr 2015 knapp 20 Prozent von Enkelkindern, die den Urlaub mit ihren Großeltern verbringen. „Für die Eltern ist dies eine Erleichterung“, so Hermann Paschinger, Obmann der 50plus Hotels Österreich, „und für die Enkel sind Großeltern eine Bereicherung, aber auch umgekehrt“. Wichtig sind die gemeinsamen Interessen, so Paschinger, „Spaß, Abwechslung und ja keine Langeweile sind Erfolgsfaktoren für einen gelungenen Oma-Opa-Enkel-Urlaub“. Im Jahr des aktiven Alterns und der Solidarität zwischen den Generationen der Europäischen Union hat der Großeltern-Enkel-Urlaub noch eine zusätzliche Aktualität. Großeltern und Enkelkinder sind einander näher denn je – so ein Artikel in der „Zeit“ (http://www.zeit.de/2011/52/Grosseltern).

„Schöne Aussichten in Hinterglemm“ lautet das Oma-Opa-Enkel-Package des Familienhotels Egger in Saalbach-Hinterglemm, Salzburg: Kinder werden im Hotelkindergarten gut betreut, es gibt lustige Spieleabende oder gemeinsame Wanderungen. Hotelierin Christa Egger-Jurikovszky war früher Lehrerin für Musik- und Kunsterziehung und gibt jetzt ihre Begeisterung für Malen und Trommeln an ihre Gäste weiter. 7 Nächtigungen inklusive Verwöhnpension mit Frühstücks-, Mittags- und Nachmittagsbuffet, sowie abwechslungsreichen Abend-Wahlmenüs gibt es pro Person im Sommer ab EUR 466,-! Ebenfalls inkludiert sind 4 geführte Wanderungen pro Woche, die Teilnahme am Kreativprogramm und weitere Egger-Extras! Informationen: Familienhotel Egger, Familie Josef Egger, A-5754 Saalbach-Hinterglemm, Haidweg 170, Tel. +43 (0) 6541/6322-0, www.hotel-egger.at.

Enkelkinder sind mit ihren Großeltern gerne im Urlaub unterwegs, hier im Reiterhof Ortnerhof, Prägraten in Osttirol.

Enkelkinder sind mit ihren Großeltern gerne im Urlaub unterwegs, hier im Reiterhof Ortnerhof, Prägraten in Osttirol.

„Großeltern-Enkel-Urlaub auf dem Reiterhof“ nennt der Reiterhof Ortnerhof im Osttiroler Prägraten sein Urlaubsprogramm und garantiert: Jugendliche haben Spaß – die Großeltern sind entspannt! Hier kann aus dem Gästebuch des Ortnerhofs bei einer Nachricht an die Mama zitiert werden: „Es ist sooo schön mit Oma und Opa hier auf dem Reiterhof. So liebe Pferde – und es sind immer Freunde da, die sich mit mir nach der Reitstunde treffen wollen. Oma und Opa verschwinden dann immer kurz in die Sauna mit Massage und so. Opa hat mit mir gemeinsam die Pferde aufsatteln geholfen und ist 2mal sogar mitgeritten. Zur Abwechslung sind wir mal auf eine Alm gewandert. Ihr müsst wissen, hier sind rundherum Berge überall und viele kleine Bäche. Wir sind so nah an den Wasserfällen gewesen, dass man richtig gute Aussicht auf die Wellen hatte und kühle Tropfen gespürt hat. Opa hat dann für uns riesige Eisbecher bestellt. Gut, dass uns dann eine Pferdekutsche ein Stück mitgenommen hat, denn auf dem Ortnerhof kam ja bald das leckere Abendessen. Oma wollte unbedingt auch mal den Gletscher aus der Nähe sehen, deshalb sind wir am nächsten Tag mit dem Hüttentaxi hinaufgefahren – über 2.000 Meter hoch zur Johannis-Hütte. Den Großvenediger voll Schnee und Edelweiß haben wir fotografiert. Dann ist meine Oma ganz erschrocken, als plötzlich ein Murmeltier neben uns gepfiffen hat. Wir haben alle gelacht. Soo süß! Das erste Mal in meinem Leben habe ich eins gesehen. Mami – nächsten Sommer kommst du unbedingt auch mit, und Papi kann ja mit seinem Mountainbike Murmeltiere entdecken. Und du wolltest ja schon lange mal wieder ausreiten und ausspannen …Bussi, deine Ulli“

Das Package mit 4 Nächtigungen im Familienappartement inklusive Halbpension mit 6 Reitstunden sowie Saunabenützung mit Bademantelverleih, Saunatücher und 1 Wellness Gutschein pro Wohnung mit Entspannungs-Sprudelbad und Wohlfühl-Massage für Erwachsene kostet für Oma, Opa und Enkelkinder von 8 bis 15 Jahren insgesamt ab EUR 1.020,–. 4 Nächtigungen im Studio kosten für 2 Erwachsene und 1 Kind ab EUR 690,–. Informationen: Ortnerhof ***, Genießer-Restaurant. Reiter- u. Gesundheitsbauernhof der Familie Helga und Hans Kratzer, A-9974 Prägraten am Großvenediger, Bobojach, Tel. +43 (0)664 2795513 www.ortnerhof.at

Nähere Informationen zu den Urlaubsangeboten, zu Urlaubsgutscheinen als Geschenk und dem Hotel Guide von 50plus Hotels bei ITA, Hermann Paschinger, A-3491 Straß im Straßertale, Prof. Kaserer Weg 333, Tel. +43 (0)2735 5535-0, Mail: info@50plusHotels.at, Internet: www.50plusHotels.at, http://www.facebook.com/50plusHotels.

Das Thema „Kultur“ ist speziell für ältere Reisende ein Urlaubsthema: Laut Deutscher Reiseanalyse (RA) ist für 29% der 50-59-jährigen und sogar 39% der 60-69-Jährigen „etwas für Kultur und Bildung tun“ im Urlaub besonders wichtig. Entsprechend häufig unternimmt diese Altersgruppe auch kulturelle Aktivitäten im Urlaub: 38% und 43% von ihnen haben im Urlaub in den vergangenen drei Jahren häufig oder sehr häufig entsprechende Unternehmungen gemacht. Häufig handelt es sich dabei um Sightseeing oder Museumsbesuche, welche überdurchschnittlich wichtig für die älteren Reisenden sind. Doch Kultur im Urlaub umfasst noch viel mehr, gerade für die Älteren: So sind z.B. auch die Urlaubsmotive „neue Eindrücke gewinnen“ und „Kontakte mit Einheimischen“ den älteren Reisenden überdurchschnittlich wichtig und dem weiteren Kulturverständnis zuzuordnen.  Deutsche Reiseanalyse zu 50plus-Reisemotiven Kultur

Die 50plus Hotels Österreich bieten inspirierende und bereichernde Kultur- und Genuss-Packages an, die auch das Kennenlernen von „Land und Leuten“ zum Inhalt haben:

Seit Urzeiten begeistert Keramik die Menschen. In der romantischen Rosenvilla in Zell am See werden kulturinteressierte Gäste zu neuen Ideen inspiriert. Gäste erhalten hier Ideen und Tipps für das Schaffen mit Ton! Anfänger wie Fortgeschrittene und Hobbykünstler sind bei der „Tontaube“ jederzeit willkommen: „Die Tontaube lädt ein!“. Das Paket beinhaltet 7 Nächte in der Rosenvilla inkl. Vital-Frühstück sowie 5 Tage Töpferkurs in der idyllisch gelegenen Waldwerkstatt: Gartenkeramik (Kugeln, Zauntiere, Töpfe), Töpferscheibe, Ton gießen (mit Gipsformen „zaubern“), glasieren & brennen. Mit dabei: Die Zell am See-Kaprun Karte mit über 22 Aktivitäten in der Region (kostenfrei!). Preis pro Person und Woche ab EUR 395,–. Nähere Information: Landhotel Martha**** & Rosenvilla, Schmittenstraße 79, A-5700 Zell am See, Tel. + 43(0)6542 72123, www.landhotel-martha.at

Der Gutshof zum Schluxen bietet für Fans des Sängers Wolfgang Ambros, der seinen 60. Geburtstag am 19. März 2012 in Reutte, Tirol, feiert, ein genussvolles und erlebnisreiches Wochenende: 3 Übernachtungen vom 17. bis zum 20. März 2012 im Komfortzimmer „Bergpanorama“, Tageskarte inkl. Sauna für die Therme Ehrenberg in Reutte, Tageskarte zum Skifahren bei den Reuttener Seilbahnen in Höfen, 1 Candlelight-Dinner in 5 Gängen, 1 Tiroler Schmankerlabend, Taxi-Service zum Konzert am 19. März 2012 und VIP-Eintritt zum Konzert inklusive einem Glas Begrüßungssekt, freiem Zugang und Sitzplatz in den VIP-Logen und kaltem Buffet. Preis pro Person im Doppelzimmer „Bergpanorama“: EUR 295,–. Nähere Informationen: Gutshof zum Schluxen***, Unterpinswang 24, A-6600 Pinswang, Tel. +43(0)5677 8903,  www.schluxen.at

Das Genuss-Wochenende „Wine-Weekend“ des Gartenhotels & Weingut Pfeffel ist ein Dreitages-Arrangement für alle Wein-, Wellness- und Wachauliebhaber: 2 Nächte im Zimmer der Kategorie „Federspiel“, reichhaltiges Genuss.Frühstücksbuffet mit hausgemachten Spezialitäten, 1 Wein-Degustationsmenü in 7 Gängen inkl. korrespondierenden Weinen, 1 Glas Winzersekt aus dem eigenen Weingut, 1 Riedenwanderung inkl. kleiner Weinkost, 1 Wellnesskorb für die hauseigene Wellnessanlage. Preis pro Person: EUR 255,60 Preis im Doppelzimmer Comfort – „Federspiel“. Nähere Information: Gartenhotel & Weingut Pfeffel, Zur Himmelsstiege 122, A-3601 Dürnstein, Tel. +43(0)2711-206, www.pfeffel.at

Nähere Informationen zu den Urlaubsangeboten, zu Urlaubsgutscheinen als Geschenk und dem Hotel Guide von 50plus Hotels Österreich bei ITA, Hermann Paschinger, A-3491 Straß im Straßertale, Prof. Kaserer Weg 333, Tel. +43 (0)2735 5535-0, Mail: info@50plusHotels.at, Internet: www.50plusHotels.at.

„Nische wird nicht genützt“, so ein Beitrag von Gabi Greiner bei ORF-ONLINE vom 1.6.2011 über den Handel in Österreich –  Wie sieht der typische Kunde der Zukunft aus? Zieht man die Bevölkerungsstatistik zu Rate, dann ist er vermutlich 50 Jahre oder älter, finanziell gut abgesichert und immer öfter Single. Die Generation 50plus ist die am schnellsten wachsende Zielgruppe. Gleichzeitig steht die Wirtschaft keiner anderen Käuferschicht so rat- und tatlos gegenüber wie dieser.

Dabei wird vor allem von der Wirtschaftskammer (WKÖ) bereits seit Jahren auf das Marktpotenzial der älteren Menschen hingewiesen, doch bisher ohne viel Erfolg. „Die Unternehmen sind beim Thema Senioren vorsichtig, zurückhaltend und wissen oft nicht, wie man sie richtig anspricht“, erklärt Günter Schmidauer von der WK-Kärnten gegenüber ORF.at. Das liegt daran, dass der Seniorenmarkt sehr inhomogen ist. Schmidauer nennt grob drei Typen: vom aktiven, jungen 50 plus, der sich gerne belohnt und viel reist, bis hin zum alten Menschen, bei dem die finanzielle Absicherung im Vordergrund steht, und der nur noch wenig konsumiert. „Ältere Menschen stellen andere Ansprüche als junge, die Wirtschaft muss darauf aber reagieren“, erklärt Schmidauer. „Viele haben noch nicht kapiert, wie man mit Älteren umgehen muss“, so Schmidauer. Gerade große Supermärkte werden von betagten Menschen wegen der lauten Musik und der schrillen Werbung oft gemieden.

Studie, Seniorengruppen, Empty Nesters, Handel, WKO
Mit 50plus Hotels gibt es im Tourismus im Gegensatz zum Handel professionelle Qualitätskonzepte für Anbieter.

Seniorengruppen

Empty Nester: 45 bis 60 Jahre. Kinder sind aus dem Haus, Einkommen hoch.

Junge Senioren: 61 bis 75 Jahre. Einkommen sinkt nach Pensionierung, mehr Freizeit.

Alte Senioren: Ab 75 Jahre. Wachsende Single-Haushalte, Konsumverhalten nimmt ab.

Jung und Alt im Reisevergleich – Das Institut für Freizeit- und Tourismusforschung unter der Leitung von Prof. Mag. Peter Zellmann hat das Reiseverhalten der Altersgruppen unter die Lupe genommen und dabei interessante Motive und Verhaltensformen älterer Menschen entdeckt: Ab 45 Jahren entwickelt sich das Reiseverhalten von Männern und Frauen unterschiedlich.

Männer

Der Anteil der reisenden Männer erhöht sich bei den 45-50-Jährigen auf 64%. Die 45-50-Jährigen sind somit die reiseaktivste Gruppe bei den Männern. Ab 50 nimmt die Reiselust bei den Männern ab. 

Reiseanalyse, Institut für Freizeit- und Tourismusforschung, IFT, Wien, Urlaub, Motive, Verhaltensweisen, 50plus, 50plus Hotels

Studie "Jung und alt im Reisevergleich" von Prof. Peter Zellmann, IFT Wien

Allerdings sind die 65-69-jährigen Männer im Vergleich zu den 55-64-jährigen wieder ein wenig reiselustiger. In der Gruppe der 65-69-Jährigen unternehmen 51% Reisen – im Vergleich zu 46% der 55-59-Jährigen und 47% der 60-64-jährigen.  

Frauen

Bei Frauen über 45 verläuft die Kurve der Personen, die Reisen unternehmen, anders. Hier nimmt der Anteil der Reisenden bereits ab 45 Jahren ab. Wie bei den Männern ist auch bei den Frauen noch einmal ein Anstieg der Reisefreudigkeit festzustellen. Allerdings findet dieser Aufschwung bei den 55-60-Jährigen statt – in dieser Altersgruppe geben 60% der Frauen an zu verreisen (im Vergleich zu 56% der 50-54-Jährigen).

Ab 65 nimmt die Reiselust bei Männern und Frauen deutlich ab. Und es gibt ab diesem Alter deutlich weniger Frauen als Männer, die verreisen. Nähere Informationen: Forschungstelegramm 5/2011 des Instituts für Freizeit und Tourismusforschung in Wien http://www.freizeitforschung.at/data/forschungsarchiv/2011/95.%20FT%205-2011_Jung%20und%20alt%20im%20Reisevergleich.pdf. Grundlage ist eine Repräsentativerhebung von 3.066 Personen ab 15 Jahren in Österreich 2005, 2009 und 2011.

Das Tourismusland Österreich könnte seinen Marktanteil in Deutschland von derzeit 4,5 % auf 6 % steigern – wenn es auf die richtige Zielgruppe setzt, nämlich Menschen ab 50.

BAT Stiftung für Zukunftsfragen Tourismusanalyse Generation 50plus

Anspruchsvolle Gäste finden bei den 50plus Hotels die gewünschte Wohlfühlatmosphäre und Servicequalität.

Diese werden in rund 15 Jahren die Hälfte der bundessdeutschen Bevölkerung ausmachen, mehr als in jedem anderen europäischen Land. Ihr beliebtestes Urlaubsziel ist Deutschland, doch Österreich erfüllt praktisch das gleiche Anforderungsprofil. Diese Einschätzung gab Prof. Dr. Ulrich Reinhardt, wissenschaftlicher Leiter der BAT-Stiftung für Zukunftsfragen in Hamburg, bei der Vorstellung seiner neuen Tourismusanalyse 2011 für Deutschland und Österreich. 

Immer mehr Deutsche sehen dabei Österreich als ideales Land für den Zweiturlaub. „Österreich hat dank seiner Kultur, seinen Städte- und Wellness-Angeboten sowie im Wintersport viel zu bieten“, so Reinhardt. Allerdings schaffe es die Alpenrepublik aufgrund des fehlenden Meeres immer weniger, deutsche Familien zu locken. Allerdings hält der Wissenschafter auch Trost bereit. Zum einen werde ein Zweiturlaub in Deutschland immer mehr zum Statussymbol. „Man will zeigen, dass man sich zwei Urlaube leisten kann.“ Zum anderen punkten die Alpen nach wie vor bei mobilen Senioren. Allerdings sind die Ansprüche der reiseerfahrenen Älteren besonders hoch. Hauptkriterien für die Wahl des Reiseziels sind gleich nach Preis-Leistungs-Verhältnis und schöner Landschaft Gastfreundschaft und Atmosphäre. „Noch lieber als im Meer baden diese Touristen in Atmosphäre, Freundlichkeit und Geselligkeit. Wohlfühlfaktor und Servicequalität sind deshalb wichtiger als eine lange Speisekarte, weshalb Tourismusbetriebe genügend qualifizierte und motivierte Mitarbeiter brauchen. Wer radikal an Personal spart, kann dadurch auch einen Bumerang-Effekt erleben“, warnt Reinhardt ( http://stiftungfuerzukunftsfragen.de) laut Tourismusfachmagazin HGV-Praxis (http://www.hotel-gv-praxis.at/de/content/inhalt/singleview/artikel/oesterreich-2.html).

Zukunft mit deutschen 50plus-Gästen, Familien ziehts in den Süden!

„Die Urlaubsreise ist in Deutschland kein Allgemeingut mehr“, meinte Reinhardt, so das Tourismusbranchenblatt TAI. Vor allem bei den Familien gab es einen Erdrutsch: vor 20 Jahren verreisten noch 70 Prozent, 2010 waren es nur 56. Dafür ist bei den Senioren ab 50 ein starker Anstieg feststellbar. Die Deutschen sind besonders inlandaffin: ein Drittel urlaubt im eigenen Land. Die beliebtesten Urlaubsdestinationen sind nach Deutschland Spanien, Italien und die Türkei. Österreich, Mitte der Neunzigerjahre noch nach Italien an zweiter Stelle der Auslandsziele, ist mit einem auf 4,5 Prozent halbierten Marktanteil auf die vierte Position gerutscht.

Weil die Zielgruppe der Senioren in Deutschland wächst, wie in keinem anderen europäischen Land (weltweit Spitze ist diesbezüglich Japan), räumt Reinhardt Österreich für die Zukunft gute Chancen ein, wieder mindestens 6 Prozent Marktanteil zu erreichen: Das Angebot entspricht genau den Urlaubswünschen dieser Zielgruppe, das Preis/Leistungs-Verhältnis, das bei der Wahl der Urlaubsziele in Deutschland die Spitzenposition hält, kann mit jenem der Mittelmeerländer mithalten. Man sollte sich daher vor allem auf diese Zielgruppe einstellen, die immer anspruchsvoller wird, und weniger auf Familien setzen, die auch in Zukunft Sonne und Meer bevorzugen werden (http://www.tai.at/index.php/de/hotel/hotellerie/1800-zukunft-mit-deutschen-oldies-familien-ziehts-in-den-sueden).

Das Qualitätskonzept der 50plus Hotels Österreich und Deutschland orientiert sich an den Ansprüchen der wachsenden Urlaubsgeneration 50plus und hat mit dem RAL-Gütezeichen 50plus Hotels ein verlässliches und offiziell anerkanntes Qualitätssicherungsinstrument: www.50plusHotels.at