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Die Bedeutung von kulinarischen Reisen steigt - Genuss Reisen Österreich lädt zu kulinarischen Entdeckungsreisen in Österreichs Regionen ein!

Die Bedeutung von kulinarischen Reisen steigt – „Regionen“ schaffen Vertrauen und Transparenz. Essen und Trinken als Träger nationaler Kultur und deren Vermarktung haben in den letzten Jahren deutlich an Bedeutung gewonnen. Kochshows, Slow Food, Erlebnisgastronomie und nicht zuletzt Wein- und Gourmetreisen boomen wie nie zu vor. Essen und Trinken hat sich vom Grundbedürfnis zum Lifestyle-Event entwickelt, das Restaurant zum Ort des sinnlichen, kulinarischen Erlebens. Auch der Tourist kann und will seine Urlaubsdestination mit allen Sinnen erleben. Genuss und Kulinarik rücken damit mehr und mehr in den Mittelpunkt der touristischen Kaufentscheidung.

Die Österreichische Gastronomie- & Hotelzeitung (ÖGZ) berichtet in ihrer Ausgabe vom 11. März 2011 von der European Culinary Tourism Conference am Wifi im März 2011 in Wien. Einer der Vortragenden war dabei der gebürtige Kroate Dr. Jaksa Kivela, der lange in Australien gelebt hat und derzeit an der Hongkong Polytechnic University lehrt. Gastronomische Touristen sind laut Kivela auf der Suche nach Authentizität und einer tieferen Einsicht in fremde Esskulturen. Das kulinarische Erlebnis verschmilzt dabei mit dem Bild der besuchten Destination, wie Kivela in seinen Forschungsprojekten herausgefunden hat.

Kulinarische Reisende sind meist Stammgäste!

„Essen und Trinken haben erheblichen Einfluss darauf, wie der Tourist die besuchte Destination erlebt, welches Bild er davon mit nach Hause nimmt und ob er letztlich wieder kommt“, unterstreicht Kivela die Bedeutung von Essen und Trinken als Bestandteil des touristischen Gesamtprodukts. Leider hätten das viele Destinationsmanager noch nicht ganz realisiert, resümiert der gelernte Haubenkoch und Hobbywinzer. Eines ist für ihn jedoch sicher: Kulinarischer Tourismus ist kein Massenprodukt, aber ein feines Nischensegment mit einem hohen Stammgastanteil, der mehr als andere Gäste das Bedürfnis hat, Erlebtes im Freundeskreis weiter zu erzählen und damit wichtiger Multiplikator ist.

Authentisches Angebot bei Genuss-Reisenden gefragt!

Kulinarik-Touristen sind oft etwas besser gebildet als der Durchschnitt, haben daher auch ein etwas höheres Einkommen. Aber eines ist ganz wichtig zu sagen: Kulinarik-Tourismus hat nichts mit Luxus zu tun. Die Massen an Touristen in ihren Luxus-Cabrios entlang der Chianti-Straße in der Toskana – das ist alles nicht echt. Wenn ich mich für das Authentische einer Region interessiere, kann ich das mit ganz einfachen Mitteln machen. Ich kann mich unter den Einheimischen bewegen – am besten außerhalb der Touristensaison – und mich an den einfachen Produkten erfreuen, vielleicht sogar im Rhythmus der einheimischem Bauern mit denen leben. Da braucht es keine 5-Sterne-Hotels, die zudem häufig völlig gleich aussehen, egal wo man sich auf der Welt befindet, die daher auch nicht authentisch sind. Nicht mal eine Sprachbarriere ist ein Hindernis. Essen und Trinken ist international und mit Händen und Füßen und ein paar Brocken der Landessprache oder zumindest Englisch hat sich noch jeder verständlich gemacht.

Weitere Informationen: http://www.gast.at/ireds-111316.html, http://www.genussreisen-oesterreich.at/d/default.asp

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